Francis Ponge (1899-1988)
geboren in Montpellier (Frankreich)
"Im Namen der Dinge" ist der Titel eines seiner Bücher. Dieser Titel bezeichnet das, worum es ihm geht: in einer Art phänomenologischen Haltung sich den Dingen nähern, sie von ihnen selbst her zu beschreiben.
In der französischen Literatur war er ein Einzelgänger, er läßt sich keiner Strömung zuordnen. Zu seiner Bekanntheit hat vor allem ein Text von Jean-Paul Sartre über ihn beigetragen: "Der Mensch und die Dinge".
Von 1937 bis 1947war er Mitglied der Kommunistischen Partei.