Endlos ist die Reihe der Bücher und die Räume, die sich mit ihnen öffnen. Doch sie sind auch Fallen, in denen man sich verliert.
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Lesen ist eine metonymische, unersättliche Tätigkeit; man zieht nach und nach alle Bereiche der Kultur an sich heran; als führe man hinaus aufs offene Meer, überläßt man sich dem IMAGINÄREN der Kultur, dem Konzert, der Polyphonie der tausend Stimmen der anderen, denen ich die meinige beimische: ein Buch (gewiß nicht alle Bücher, leider; sagen wir so: ein Buch,
das uns ergreift) ist wie eine Laufmasche ..."