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der Blick der Dinge
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Den Dingen in der Wahrnehmung ein Gesicht zugestehen, dass sie einem begegnen können; sie nicht mit dem Eigenen überwältigen.
"Blick, der betrachtet, ohne zu fragen, der sieht und weiter nichts — wie zwei Dinge, die sich berühren — die Augen und Anblick – ein Blick, der in der vollkommenen Stille des Geistes nicht nimmt, sondern empfängt, der einzige Blick, der uns wirklich retten könnte – jungfräulich gegenüber jeglicher Frage, unberührt noch vom Laster des Wissens – die einzige Unschuld, die den Wunden, die durch die Dinge, die von außen in den Umkreis unseres Fühlens treten – sehen – fühlen –, zuvorkommen könnte. Denn das wäre nichts anderes als ein wunderbares Sich-gegenüber-Stehen – wir und die Dinge, die ganze Welt in die Augen aufnehmen – aufnehmen – ohne Fragen, ohne Verwunderung gar – aufnehmen – allein – die Welt – aufnehmen – in die Augen."
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