Der Fluchtpunkt des Schreibens und auch des Sprechens ist eine Ganzheit, weil sie - wie auch immer - eine Wahrheit beanspruchen. Und das ist ein Vorgriff auf den Tod.
"Die Literatur beginnt, wie die gemeine Rede, mit dem Ende, das alleine das Verstehen ermöglicht. Um sprechen zu können, müssen wir den Tod erblicken, ihn hinter uns erblicken. Wenn wir sprechen, stützen wir uns gegen ein Grabmal, und es ist diese Grabesleere, die die Wahrheit der Sprache verbürgt."