Auch wenn sich die Hoffnung nicht erfüllt, die Sehnsucht ins Leere läuft, es bleibt die Schönheit des Weges und das Glück des Suchens.
"... ein Zauber, der nicht weniger war als ein unausgesprochenes, unaussprechliches, unanständiges Geschenk, das das Leben uns machte, indem es uns Seelen schenkte, in denen Zartheit und Geduld herrschte, so dass unser Dasein endlich zur Deckung käme mit jener Vision eines guten Lebens, die wir in uns trugen und immer wieder sahen, wenn auch nur als Schatten, der immer ein, zwei Schritte vor uns um die Ecke bog, als Zeichen und Andeutung, als eine Straße auf einen Hügel zu, hinter dem noch ein Hügel lag, und der, wenn man ihn überquert hatte, den Blick freigab auf immer neue Hügel, eine immer wildere, verlockendere, unendliche Landschaft ..."