Der passiv erlittene Tod als Demütigung, dem man mit einem selbst gewählten Tod begegnet.
"Man sollte aus Anstand selber den Augenblick des Verschwindens wählen. Es ist erniedrigend, zu erlöschen, wie man erlischt; es ist unerträglich, einem Ende ausgeliefert zu sein, auf das man keinen Einfluß hat, das uns auflauert, uns niederschlägt, uns ins Unnennbare stürzt."
"Es ist unsere Sache zu lernen, uns im rechten Augenblick zu zerstören, fröhlich unserem abgeschiedenen Geist entgegenzueilen. Solange wir uns nicht dazu entschließen, verdienen wir unsere Demütigungen. Wenn man seine Daseinsberechtigung erschöpft hat, ist Beharren hassenswert; es ist aber die Würdelosigkeit des natürlichen Todes, die man gewahrt, wohin man auch blickt."