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Spiegel der Einsamkeit
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Einsamkeit zerrt uns vor den Spiegel der Leere, der nichts reflektiert als diese Losigkeitsgefühle, wie Freudlosigkeit, Trostlosigkeit, Kontaktlosigkeit etc.
Erst der klare Blick auf unser Elend lässt ein Erkennen und eine Annäherung an uns selbst zu.
"Man muß sich selbst erkennen. Alles Unglück in der Welt kommt daher, daß man nicht versteht ruhig in einem Zimmer zu sein. Die Einsamkeit aber ängstigt deshalb, weil ihr die Menschen unverdeckt sich selber gegenübergestellt werden. In der Einsamkeit zeigt sich die Trostlosigkeit, seine Ohnmacht, Abhängigkeit, Unzulänglichkeit etc., Langeweile, Düsterkeit, Kummer, Verdruß, Traurigkeit befällt den Menschen, die Angst vorm Alleinsein. Die Größe des Menschen ist darin groß, daß er sich selbst als elend erkennt."
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