Alles, was geschieht, ist belanglos. Und doch bemüht man sich immer weiter. Das macht traurig, doch die Unausweichlichkeit des Scheiterns tröstet auch.
"Was sich ergibt, ist identisch mit dem, was sich nicht ergibt, was wir ausschließen oder vorbeigehen lassen, identisch mit dem, was wir nehmen und ergreifen, was wir erfahren, identisch mit dem, was wir nicht ausprobieren, und doch geht es um unser Leben und vergeht unser Leben damit, daß wir auswählen und ablehnen und entscheiden, daß wir eine Linie ziehen, welche diese identischen Dinge trennt und aus unserer Geschichte eine einzigartige Geschichte macht, an die wir uns erinnern und die sich erzählen läßt. Wir verwenden unsere ganze Intelligenz und unsere Sinne und unser Bestreben auf die Aufgabe, zu unterscheiden, was eingeebnet wird oder es schon ist, und deshalb sind wir reich an Reuegefühlen und verpaßten Gelegenheiten, an Bestätigungen und Bekräftigungen und genutzten Gelegenheiten, wo es doch so ist, daß nichts Bestand hat und alles verloren geht."