Wir haben nicht einmal die Wahl: Schon zu Beginn führt uns das Leben in eine Einbahnstrasse, und es endet unweigerlich in der Ausweglosigkeit einer Sackgasse. Es gibt keine Chance, weder zur Abzweigung oder zur Umkehr.
"Der Tod ist nicht das Prinzip des Lebens, das heißt, er ist weder seine Begründung noch sein chronologischer Ursprung; der Tod ist vielmehr die Endung, da er das letzte Ereignis ist; der Tod ist das Ende! Es ist ein erbärmliches und dahingepfuschtes Ende, das eher der wilden Flucht gleicht, die die Niederlage besiegelt ..."
"Das Nichtsein besiegelt letztlich die Sinnlosigkeit des Lebens. Der Tod ist keine Erklärung für das Leben, er ist aber auch nicht dessen Rechtfertigung oder letzter Grund."
"Wenn der Endpunkt mit dem Ausgangspunkt zusammenfällt und der Grenzstein ad quem auf den Grenzstein a quo verweist, kann man wohl von einem Fluch sprechen! (...) Denn ein Werden, dem die Vergangenheit als Zukunft dient, ist kein Werden, sondern ein Zyklus ohne Teleologie, ein Ixionsrad und eine Sinnlosigkeit."