Die Nähe zu Anderen ist eine trügerische. Erst in der Entfernung werden die Konturen deutlicher.
"Wie die Gräser im Wind, die ich unablässig vor mir sehe, flimmern die Menschen, die ich einst kannte, in meinem Sinn. Doch scheint es, daß aus den wehenden Gräsern etwas auftaucht, das ihre Nähe mir vorenthielt. Ich wundere mich über das Wenige, das mir von ihnen blieb und beharrlich wiederkehrt, als hätte man nicht in wechselhaft reichen Beziehungen geschwelgt. Ich hatte indes ihre Blöße nie entdeckt, das tiefere Wenige nicht, das erst in der Abwesenheit und nach langer Zeit an einem Menschen hervortreten kann."