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das Fehlen des Anderen
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"Narziß steht für die tragische Variante des Spiegelblicks: ohne ein hinzutretendes Nicht-Identisches verliert Narziß die Möglichkeit, das Bild seines Selbst zu inkorporieren, so daß sein Leib abfließt und im Imaginären sich verflüchtigt und aushaucht."
Hartmut Böhme, Sinne und Blick. Variationen zur mythopoetischen Geschichte des Subjekts in: Konkursbuch 13 (Reiz, Auge, Phantasie), 55
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